
Philip Lindner
Ich lese, was Rechnungsprogramme auf ihren offiziellen Seiten zusagen, und rechne daraus die Kosten für kleine Betriebe. Was ich dabei nicht leisten kann, steht hier genauso deutlich wie das, wofür ich einstehe.
Öffentliche Profile: LinkedIn · Autorenprofil bei Dachsanierungsbegleiter
Ich betreibe Softwarebegleiter und schreibe die Inhalte. Das Portal beantwortet eine Frage, die Preistabellen offenlassen: Was kostet ein Rechnungsprogramm tatsächlich, wenn zwei oder drei Leute damit arbeiten und Funktionen wie Zeiterfassung oder automatischer Versand Pflicht sind? Die Antwort steht selten auf einer einzigen Seite des Anbieters. Sie setzt sich aus Preisseite, Funktionsvergleich, Hilfeartikeln und AGB zusammen.
Außerdem betreibe ich mit derselben Arbeitsweise ein Ratgeberportal, bei dem jede Angabe mit ihrer Quelle dasteht: Dachsanierungsbegleiter.
Dafür stehe ich ein
- Welche Anbieter und Tarife im Vergleich stehen und welche Anforderungen geprüft werden
- Jede Zahl und jede Funktionsaussage samt Beleg
- Die Rechenregeln des Kostenmodells
- Der Datenstand, der auf jeder Seite steht
Das leiste ich nicht
- Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Ob eine Pflicht, etwa zur E-Rechnung, im Einzelfall greift, klärt eine Steuerberatung.
- Ich teste die Programme nicht im Arbeitsalltag eines Betriebs. Ich werte aus, was die Anbieter verbindlich angeben.
- Ich verkaufe keine Software und schließe keine Verträge ab.
- Preise nach dem Abrufdatum kann ich nicht zusagen. Maßgeblich ist das Angebot im Bestellprozess.
So recherchiere ich
- Am Anfang steht eine Anforderung, die kleine Betriebe tatsächlich haben: getrennte Zugänge, Zeiterfassung, wiederkehrende Rechnungen, Anzahlungen.
- Preise und Funktionen kommen von den offiziellen Preis-, Funktions- und Hilfeseiten der Anbieter und aus deren AGB. Vergleichsportale sind nie ein Beleg.
- Jede Angabe steht mit wörtlichem Zitat, Fundstelle und Abrufdatum im Belegregister; am Ende jeder Seite stehen die Belege, die sie verwendet.
- Sagt keine Quelle einen Wert eindeutig, bleibt er offen. Eine Null für unbekannte Kosten gibt es nicht.
- Widersprechen sich zwei Seiten desselben Anbieters, stehen beide Fundstellen da.
Wie der Vergleich rechnet und wo seine Grenzen liegen, steht in der Methodik.
Beiträge
- Rechnungsprogramme für kleine Dienstleister: Welcher Tarif passt, und was kostet er? easybill, Lexware Office, Papierkram und sevdesk mit Quelle zu jeder Angabe.
- Rechnungsprogramme für kleine Dienstleister vergleichen: Welcher Tarif erfüllt die Anforderungen deines Betriebs mit 1–5 Personen, und was kostet er einschließlich weiterer Benutzer und Module?
- Rechnungsprogramm für mehrere Benutzer: Wie viele Benutzer enthalten sind, was jeder weitere kostet und welche Rechte sich trennen lassen.
- Software für wiederkehrende Rechnungen: Welche Tarife wiederkehrende Rechnungen nur erzeugen, welche sie automatisch versenden und wo der Betrag eingezogen wird.
- sevdesk vs. Lexware Office: Was der passende Tarif kostet und wie sich Buchhaltung, Lohn, Team, App und Wechsel unterscheiden.
- Methodik: Woher die Daten stammen, wie der Vergleich rechnet und wo seine Grenzen liegen.
Rolle und Finanzierung
Als vertretungsberechtigter Gesellschafter der Betreiberin bin ich nach § 18 Abs. 2 MStV für die redaktionellen Inhalte verantwortlich. Wie sich das Angebot finanziert und warum Partnerlinks die Reihenfolge nicht beeinflussen, steht unter Über uns; die vollständigen Angaben im Impressum.